Erfolgreiche Premiere

- Informationen aus erster Hand

- Live-Demos, Praxisberichte und Vorträge

- Fachtagung gut angenommen

 

Nürnberg (11/2013) - "Mehrwerte durch Prozessoptimierung" hieß das Thema anlässlich der Premiere des KIT 2013, des ersten Klinkhammer Intralogistik Tages. Im bewusst klein gehaltenen Rahmen trafen sich am 7. November knapp 40 Anwender und Experten in der Nürnberger Klinkhammer-Zentrale. "Unser Ziel ist es mit KIT eine Plattform zum intensiven Dialog zwischen Praxis und Theorie zu bieten", erläutert Frank Klinkhammer, Geschäftsführer der Klinkhammer Group. "Auf Messen bleibt immer wenig Zeit, um sich ganz konkret zu Fragestellungen - noch dazu mit anderen Anwendern - auszutauschen. Deshalb haben wir das Format eines Fachtages gewählt." Gekommen sind Logistikanwender und -verantwortliche aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen.

- Informationen aus erster Hand
- Live-Demos, Praxisberichte und Vorträge
- Fachtagung gut angenommen

Nürnberg (11/2013) - "Mehrwerte durch Prozessoptimierung" hieß das Thema anlässlich der Premiere des KIT 2013, des ersten Klinkhammer Intralogistik Tages. Im bewusst klein gehaltenen Rahmen trafen sich am 7. November knapp 40 Anwender und Experten in der Nürnberger Klinkhammer-Zentrale. "Unser Ziel ist es mit KIT eine Plattform zum intensiven Dialog zwischen Praxis und Theorie zu bieten", erläutert Frank Klinkhammer, Geschäftsführer der Klinkhammer Group. "Auf Messen bleibt immer wenig Zeit, um sich ganz konkret zu Fragestellungen - noch dazu mit anderen Anwendern - auszutauschen. Deshalb haben wir das Format eines Fachtages gewählt." Gekommen sind Logistikanwender und -verantwortliche aus den unterschiedlichsten Branchen und Bereichen.

Abwechslungsreiches und informatives Programm
Die Besucher des kostenfreien KIT 2013 bekamen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Den Auftakt machte Frank Klinkhammer mit einem Vortrag zu den Trends in der Intralogistik. Für ihn müssen die zukünftigen Systeme sowohl Saisonschwankungen als auch tagesaktuelle Anforderungen abfedern. Zudem muss der Bestellzeitpunkt möglichst weit nach hinten verschoben werden können, um den Servicegrad weiter zu optimieren. Die Voraussetzungen dazu sind perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten, eine ausgereifte Technik und Softwaresysteme, die die Prozesse optimal unterstützen und steuern. Um allerdings Anlagen in dieser Qualität zu realisieren, ist die Planung ein entscheidender Faktor. Hier spielen Themen wie Logistik-Strategie, Supply-Chain-Management und Datenstufenmodell eine entscheidende Rolle. Es geht um den ganzheitlichen Blick - von der Analyse über Zeitstrategien bis hin zum Life-Cycle-Service. Nur das Unternehmen, welches dies alles im Blick hat, wird seine Intralogistik so aufbauen können, dass sie zukunftsfähig und zugleich realistisch ist. "Supply-Chain-Execution mit DC21-WMS" hieß das Thema des Vortrages von Frank Bennemann. Er ging auf die Trends der Industrie 4.0 als Teil einer vernetzten, intelligenten Welt ein. Schlüsselbegriffe dabei sind "vertikale Vernetzung" und "horizontale Integration". Wie aber neue Software-Systeme in der Intralogistik aufgebaut sein müssen und wie sie eingebunden werden können, um den immer komplexeren Anforderungen gewachsen zu sein, zeigte er in seinem Vortrag.

Und was sagen die Praktiker?
Nach den Vorträgen der Klinkhammer-Experten standen die Ausführungen von Praktikern und Anwendern, eine Live-Vorführung im AKL von Klinkhammer und die Möglichkeiten zum intensiven Dialog auf dem Programm. Dipl.-Ing. Ullrich Eitel, Geschäftsführer der Marburger Tapetenfabrik, ging auf die internen logistische Prozesse ein. Im Fokus stand dabei das Thema der Versandanbindung der unterschiedlichen Lagerbereiche bei Marburg Wallcoverings. Dabei spannte er den Bogen von der ursprünglichen Idee, über die Ausführung bis hin zu den aktuellen Erweiterungen. Wie ein beispielhafter Warenein- und Warenausgang funktioniert, zeigten die Experten live im AKL-Testzentrum. Hier konnte jeder einmal in die Rolle eines Kommissioniers schlüpfen und Handhabung und Prozessabläufe hautnah erleben. Den Abschluss bildete der Vortrag von Sönke Hundertmark, Leiter Logistik Europa der Herbert Brandl Maschinenfabrik. Er widmete sich dem Thema "Neubau eines zentralen Logistiklagers" und ging auf die einzelnen Prozess-Schritte ein. Er beschrieb die Anforderungen und Wünsche, analysierte die vorhandenen Systeme und verglich sie mit der Planung. Im Mittelpunkt stand dabei die individuelle Anpassung der Lösung an die Ansprüche der Herbert Brandl Maschinenfabrik.

Fazit: Praktisches Wissen für den Logistik-Alltag
"Das Konzept der Fachtagung, einen praxisnahen Austausch von Experten und Praktikern zu bieten, ist aufgegangen", freut sich Frank Klinkhammer. Sowohl die Experten von Klinkhammer als auch die Besucher des KIT 2013 konnten viel für den konkreten Arbeitsalltag mitnehmen. Auch im nächsten Jahr soll es einen KIT - Klinkhammer Intralogistik Tag geben.

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