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Referenzen - Lebensmittel

denree Intralogistik

Daten und Fakten

  • Dreigassiges Hochregallager, doppeltief, (52m Länge, 27m Breite, 23m Höhe)
  • 5300 Paletten-Stellplätze
  • 156 Einlagerungen/h, 110 Auslagerungen/h inkl. Umlagerungen
  • 60m Zuführstrecke mit Staukapazität von ca. 50 Paletten
  • Doppel- und Einfachheber für Paletten
  • Ein- und Auslagerung auf unterschiedlichen Ebenen
  • Lagerverwaltungssoftware DC21 und Materialflussrechner

Dennree GmbH

Dennree in Töpen bei Hof ist der deutschlandweit führende Großhändler für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik.

Für sein Nachschublager hat er Klinkhammer mit der Errichtung eines dreigassigen Hochregallagers beauftragt. Dies ging 2007 in Betrieb. Der Wareneingang erfolgt auf mehreren Ebenen durch das Hostsystem. Nach Avisierung werden die Europpaletten, die in 4 unterschiedlichen Höhenklassen zur Verfügung stehen, den Gassen zugewiesen. Diese Verteilung berücksichtigt die Verfügbarkeit der Regalbediengeräte, die Auslastung der Regalanlage und die Artikelverteilung in den Gassen.

Die Verteilung entsprechend der Einlagerstrategie erfolgt mittels Verfahrwagen in der Vorzone der automatischen Gassen. Vor der Einlagerung in das Hochregal findet eine automatische Überprüfung der Ladungssicherheit mittels Konturen- und Übergewichtskontrolle statt. Das Hochregallager ist doppeltief ausgelegt und verfügt über 4 Höhenklassen. Der Überlaufmechanismus ist parametrierbar im Materialflussrechner mit Stellplatzverwaltung hinterlegt.

So lange möglich, werden doppelttief hintereinander immer nur gleiche Artikel mit gleichem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) gelagert, um Umlagerungen zu minimieren. Ist kein gleichartiges MHD mit davorliegendem Freiplatz bzw. kein komplett freier doppelttiefer Stellplatz vorhanden, wird die Belegung gemischt. Die Bestände werden in Qualität, Charge und MHD verwaltet und verfolgt. Zur Auslagerung kommen immer nur Ganzpaletten - für Kundenaufträge und zur Auffüllung der Kommissionierung als Nachschub. Auftragsarten, die der Host übergibt, definieren den Vorgang.

Die Auslagerung erfolgt über eine Fördertechnikvorzone zu Schwerkraftbahnen im Warenausgangsbereich, die in Form eines Fächers angeordnet, nach Kapazität und Auftragszuordnung verwaltet werden. Die Zuführstrecke, mit einer Länge von 60m, hat eine Staukapazität von ca. 50 Paletten.

Die Zuteilung des Bestands zur Auslagerung übernimmt das Lagerverwaltungssystem DC21 anhand vorgegebener Kriterien wie Chargennummer, MHD bzw. Restlaufzeit und Überlaufszenario. Hierbei wird auch die Verfügbarkeit der Gassen und Geräte, sowie eine Lastverteilung berücksichtigt - die Verteilung macht's möglich.

TROLLI Intralogistik

Daten und Fakten

  • Anlagenkonzeption
  • Hochregallager (4 Gassen) mit ca. 12.000 Stellplätzen
  • 4 vollautomatische Regalbediengeräte
  • Auslagerleistung von bis zu 1.770 Paletten/Tag
  • Anlagenvisualisierung mit ConVis
  • Materialflussrechner mit Stellplatzverwaltung und SAP-Anbindung
  • Spezielles Raumklima im Hochregallager durch neuartige Konstruktion der Außenfassade
  • Steuerungstechnik und Visualisierung (ConVis)

Trolli GmbH

Unser Kunde mit Sitz in Hagenow ist im Bereich Produktion von Süßigkeiten tätig. Aufgrund der Anforderungen des Kunden wurde ein viergassiges Hochregallagerlager mit ca. 11.000 Stellplätzen für Europaletten erstellt. Für größtmögliche Flexibilität und Lagernutzung können Paletten verschiedener Höhenklassen gelagert werden. Der Wareneingang aus der Produktion erfolgt automatisch über AVIS von SAP oder über die Informationen aus dem Artikelstamm. An einem Nacharbeitsplatz werden Sonderfälle (Mischpaletten, Konturenkontrolle u. ä.) beim Wareneingang behandelt. Im Normalfall erfolgt der Zugang automatisch durch Scannen des Paletten- und Produktetiketts auf der Fördertechnik.

Das Produktetikett von der Fertigung enthält Daten für die Chargenverwaltung, wie auch die Information zum MHD. Danach werden die Paletten über einen in die Fördertechnik integrierten Wickler mit Folie in verschiedenen Wickelmustern umschlossen, um Stabilität zu gewinnen und den feuerpolizeilichen Vorschriften zu genügen. Beim Einlagern werden die Artikel auf möglichst viele Gassen verteilt, um bei der Auslagerung möglichst schnell zu sein (Parallelbetrieb). Ebenso wird darauf geachtet, dass die Grundfläche des HRL (Statik) gleichmäßig belastet wird und Traversen- und Feldlasten nicht überschritten werden. Die Verteilfunktion zu und von den vier Regalbediengeräten übernimmt ein Doppel-Verfahrwagen. Die Kommissionierung im HRL wird durch SAP ausgelöst. Die Auslagerung erfolgt chargenrein über sechs Kommissionierbahnen, welche auftragsrein über ihre Kapazität befüllt werden. Von dort wird durch Scannen mittels Datenfunk direkt in den LKW verladen.

Lantmaennen Intralogistik

Daten und Fakten

  • Tiefkühllager. (-28°C)
  • Lagervorzone bei +1°C
  • Palettenhochregallager (doppelttief), 1496 Stellplätze
  • Ein-gassiges automatisches Kleinteilelager (AKL) für Kartons auf Tablaren, 3974 Stellplätze
  • Palettierroboter

Lantmännen Unibake Germany GmbH & Co. KG

Der Kunde

Ehemals für die Großbäckerei Gramms errichtet, betreibt Lantmännen Unibake in Suhl ein Tiefkühllager. Bei -28°C werden Bäckereierzeugnisse gelagert.

Die Lösung

Eine doppeltiefe Gasse Palettenhochregal und eine Gasse AKL für Kartons auf Tablaren nehmen die Produkte aus der Fertigung auf. Der Zugang erfolgt manuell durch Palettenbildung oder durch vollautomatische Bestückung von Paletten und Tablaren mit einem Palettierroboter.

Dieser entnimmt Produktkartons von drei Zuführbahnen, die sich an drei Fertigungslinien mit Verpackungsmaschinen anschließen, und stapelt sie entsprechend des Packmusters des Kartontyps auf Paletten und Tablare. Tablare sind voretikettiert - für Paletten werden automatisch Etiketten zur Lagerung produziert. Durch den Palettiervorgang wird die Ware mit dem Ladungsträger verheiratet. Die Produktionsdaten wie Charge, Produktionsdatum und MHD komplettieren die Produktinformation. Die Auslagerung erfolgt durch manuelle Auswahl. Die bereitgestellte Ware wird in der Lagervorzone bei +1°C entnommen und für Touren bereitgestellt.

Das AKL dient zur Kommissionierung von Kleinmengen für das Filialgeschäft. Hierbei werden Mischpaletten oder Kartons gebildet, die dann versendet bzw. abgeholt werden. Von Paletten kann auch eine Teilentnahme erfolgen - bevorzugt ist aber der Komplettversand.

Der Ablauf, von Anforderung der Ware bis zur Verladung in Iso-Container, Kühlzug oder Wechselbrücke, muss sehr zügig erfolgen, da die Ware nicht antauen darf. Durch Mindestrestlaufzeiten der Artikel erfolgt eine automatische Sperrung bei Unterschreitung. Produktionschargen und MHD werden lückenlos von der Herstellung bis zur Auslieferung verfolgt.

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